Death Angel
Fünf blutjunge philippinische Cousins gründeten mit Death Angel
Mitte der Achziger wohl eine der originellsten, aber auch unterbewertetsten
Bands der damals blühenden Thrash Metal Szene in der Bay Area. Auf
dem Weg von den rasend schnellen, breakdurchsetzten Thrash-Granaten des
Debüt-Albums "The Ultra-Violence" bis hin zum meisterhaft
arrangierten Songwriting des Überalbums "Act III" integrierte
der kreative Fünfer selbst funkige Einflüssen in seinen unverwechselbaren
Sound.
Aufgrund des sich nicht einstellenden Erfolges und persönlicher Rückschläge
firmierte die Bandmitglieder nach einigen Jahren Pause in The Organization
um, überzeugen mit zwei weiteren, weitaus groovigeren Alben, die
allerdings trotz ausgedehnter Touren ebenfalls das Gehör des breiten
Publikums verfehlen, und lösen sich in diverse Folgeprojekte auf,
von denen höchstens noch Swarm und deren einziges Album "Beyond
the End" erwähnenswert wäre.
2001 finden sich die mittlerweile in den Kultstatus erhobenen Death Angel im Zuge der allgemeinen Reunion-Welle glücklicherweise wieder zusammen und feiern in den USA und Europa fulminante Comeback-Auftritte, die auf einen zweiten Frühling der sympathischen Bay Area Thrasher hoffen lassen. 2004 schaffen die Philippino-Thrasher mit "The Art of Dying" eine düstere, fast perfekte Mischung aller früheren Death Angel Werke mit den groovigen The Organization-Outputs. Daumen hoch!
Death Angel Discographie
The Organization Discographie
Swarm Discographie
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Beyond the End2002 | Mausoleum | min.Heaven's Cage, Bleed, Never Forget, Karma, Dark Western, Sengir Vampire, Sufferahs, Beyond the End, Diamond, My Eyes have seen you |
Live-Konzerte Death Angel / The Organization
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1994 | Schweinehalle HanauThe Organization NoNoYesNo Skrew |





