Gung Ho
Gung
oder Matze, wie er von Mitschülern liebevoll genannt wurde, ist eine
lebende Legende! Die Incarnation des indonesischen Heavy-Metal-Maniacs
durchlebte eine aufregende Schulzeit.
Mit Fürstenfeldbruck-Krausi, der leider bald auswimpte, bildete er
die die beinharte Bruchköbel-Connection zum Metal-Moloch Großkrotzenburg.
Frühe Traumata durch erzchristliche Repressalien (Seine Eltern duldeten
zwar das Benediction-, nicht aber das Terrorizer-T-Shirt!) überwand
er (dem Beelzebub sei dank?) auf seine stoische Art und Weise souverän.
Seinen legendären Künstlernamen bekam Gung von unserem ehemaligen Lehrer Dr. Adamy, der meinte "Hey, Du siehst ja aus wie der Gung aus der Lindenstraße".
Der mittlerweile in Fachkreisen legendäre Kult-Kurzfilme-Profi frönt noch heute dem das westliche Establishment negierenden Crust-Core. Gung Ho!
Schon
in jungen Jahren stand Gung immer im Mittelpunkt seiner Fans
Schelmisch
lugt Matze zwischen seinen frühen Mitstreitern hervor
Matze
träumt von seinem ersten richtigen Metal-Pulli
Die
junge Metal-Posse drängt auf knallharte Action
Beim
Inspizieren von krassen Scheiben war Gung in seinem Element
Bei
Kreator-Scheiben fühlte Gung meist eine Terrible Certainty
Der
knallharte Krausi im Angesicht einer Kassette of Death (Polen-Pressung!)
Gung
und Patrick waren immer gut drauf und sehr engagiert
Gung
löste den Moonwalk durch den sog. Moshwalk ab
Gung
konnte Poser noch nie leiden
Gung
et moi am ersten Death Konzert Memorial Day
Die
Bruchköbel Connection sorgte überall für Angst und
Schrecken
Bruchköbler
sehen das erste Mal in Ihrem Leben eine Kamera
Auch
immer dabei: Der einzig wahre Chudalla nebst Kultrucksack
Obwohl
sich alle um Matze kümmerten, schrieb er auch einmal eine 6
Gung
trieb im Unterricht viel Schabernack
Adrian
und Bollek genehmigen sich einen ihrer seltenen alkoholischen Drinks
Matze
widmet sich heute seiner Karriere als Keyboarder einer indonesischen
True-Metal-Band




